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Aktuelle Fahrplanänderungen / Baustellen

Kommt wie gerufen! - Flexibler Nahverkehr Landkreis Greiz
Samstag 04.12.2021

Die PRG Personen- und Reiseverkehrs GmbH Greiz betreibt den öffentlichen Personennahverkehr im südlichen Teil des Landkreises Greiz. Das Verkehrsangebot der PRG ist maßgeblich geprägt durch die Stadtbuslinien in Greiz beziehungsweise Zeulenroda sowie die überregional bedeutsamen Linien zwischen den zentralen Orten Gera, Greiz, Reichenbach (Vogtland), Weida und Zeulenroda.

Zwischen diesen Hauptlinien liegen häufig Räume, die nur dünn und dispers besiedelt sind, was eine ökonomisch, aber auch ökologisch sinnvolle Erschließung mit Angeboten des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) erschwert. Es ist ein „Teufelskreis“: eine geringe Bevölkerungszahl und eine disperse Siedlungsstruktur erlauben aus unternehmerischer Sicht nur ein geringes ÖPNV-Angebot; häufig reduziert auf die zwingenden Verkehrsbedürfnisse des Schülerverkehrs. Ein geringes Verkehrsangebot wiederum ist der Attraktivität des ÖPNV abträglich und führt dazu, dass entweder auf das eigene Auto zurückgegriffen oder sogar ganz weggezogen wird, um nicht auf das Auto angewiesen zu sein. Insbesondere Letzteres ist im Hinblick auf den Erhalt des ländlichen Raums als Wohnstandort, aber auch als prägenden Kulturraum, besonders problematisch. Zurück bleiben all‘ diejenigen, die nicht (mehr) Auto fahren können und/oder dürfen und in der Folge in ihrer Mobilität und damit in der selbstbestimmten Bewältigung ihres Alltags stark eingeschränkt sind.

Zu diesen Räumen zählen unter anderem die dörflich geprägten Gebiete der ehemaligen Gemeinde „Vogtländisches Oberland“, welche nach deren Auflösung im Jahr 2012 in die Stadt Greiz eingemeindet wurden. Dies sind die Ortsteile Cossengrün, Eubenberg, Gablau, Hohndorf, Leiningen, Pansdorf, Schönbach und Tremnitz. Die genannten Ortsteile liegen im südlichen bzw. südwestlichen Stadtgebiet und bilden einen „Halbkreis“ westlich um die auf sächsischem Territorium liegende Stadt Elsterberg. Trotz ihrer politischen Zugehörigkeit zum Stadtgebiet Greiz bestehen zwischen den genannten Ortseilen einerseits und der Stadt Elsterberg andererseits aufgrund der räumlichen Nähe und der bestehenden Verkehrsnetzstruktur vielfältige Beziehungen in Bezug auf wesentliche Daseinsgrundfunktionen (Arbeitsplätze, Bildung, Einkauf/Versorgung).

Die genannten Ortsteile der Stadt Greiz werden – mit Ausnahme von Eubenberg – gegenwärtig über die Buslinie 2 der PRG sowohl an die Stadt Elsterberg als auch an die Stadt Greiz angebunden. Das Verkehrsangebot ist im Wesentlichen auf den Schülerverkehr ausgerichtet, das heißt es existieren frühmorgens sowie am Mittag beziehungsweise frühen Nachmittag (an Schultagen) mehrere Fahrtmöglichkeiten (die auch für den Jedermann-Verkehr nutzbar sind), während über die verbleibende Zeit des Tages nur noch eine sogenannte „Einkaufstour“ am Vormittag besteht. In den Ferien ist das Angebot auf eben diese „Einkaufstour“ beschränkt; am späteren Nachmittag sowie abends oder am Wochenende besteht derzeit kein Verkehrsangebot.

Die Ortslage Eubenberg ist gegenwärtig überhaupt nicht an das Netz des ÖPNV angeschlossen, da die infrastrukturellen Voraussetzungen (Wendeschleife) hierfür fehlen. Ebenso vergleichsweise ungünstig erweist sich die Erschließung der Ortslage Leiningen. Zwar ist Leiningen über zwei Haltestellen (die Haltestelle „Leiningen, Ost“ an der Verbindungsstraße Gablau – Steinermühle wird durch die Linie 2 bedient; die Haltestelle „Leiningen, West“ an der Verbindungsstraße Dobia – Steinermühle wird durch die Linie 36 nach Zeulenroda angefahren) an das ÖPNV-Netz angebunden, doch liegen beide Haltestelle weit von der eigentlichen Siedlungsstruktur entfernt und können nur über längere Fußwege erreicht werden. In den übrigen Ortsteilen besteht zumindest jeweils eine im Ortskern gelegene ÖPNV-Zugangsstelle. Aufgrund des nur zu einzelnen Tageszeiten (Schulverkehr) bestehenden Verkehrsangebots ist außerhalb des Schülerverkehrs keine relevante Verkehrsnachfrage zu verzeichnen.

Aufgrund der ohnehin bereits geringen Einwohnerzahl in den genannten Ortsteilen besteht auch nur ein vergleichsweise geringes und darüber hinaus naturgemäß noch räumlich und zeitlich divergierendes Fahrgastpotential für den ÖPNV. Mit seinen typischen Systemeigenschaften als kollektives Beförderungsmittel mit einer starren Fahrplan- und Liniengebundenheit ist der „klassische“ ÖPNV nicht in der Lage, die Mobilitätsbedürfnisse der Bevölkerung des Gebiets ausreichend zu bedienen. Unter Berücksichtigung dieser Nutzungshäufigkeiten leuchtet ein, dass schon die dauerhafte Vorhaltung des gegenwärtigen Angebots mit einem erheblichen finanziellen Aufwand verbunden ist; geschweige denn eine Ausweitung des Verkehrsangebots hin zu einer Fahrtendichte denkbar ist, bei welcher der ÖPNV als Mobilitätsalternative zum Individualverkehr wahrgenommen würde.

Zur Verbesserung der ÖPNV-technischen Erschließung ist vielmehr vorgesehen, die bisherige Anbindung mit einzelnen, fahrplangebundenen Fahrten – mit Ausnahme des Schülerverkehrs – einzustellen und stattdessen auf eine sowohl hinsichtlich der Fahrtzeiten als auch des Fahrtwegs flexibilisierte ÖPNV-Bedienung umzustellen („Rufbus“). Die Anbindung an das übergeordnete ÖPNV-Netz, beispielsweise in/aus Richtung Greiz (PRG-Buslinie 1 im 30-Min.-Takt) und Plauen (Elstertalbahn im 2-Std.-Takt), wird in Elsterberg realisiert.

 Damit verbunden sind folgende Bedienmerkmale:
(Hier finden Sie die Karte zum neuen Rufbus)

  • Innerhalb des „Rufbus“-Bediengebiets wird nur bei bestehender Nachfrage gefahren, das heißt, Fahrgäste müssen – ähnlich wie bei einem Taxi – ihre Fahrt vorher anmelden (mindestens 60 Minuten vor der gewünschten Abfahrtszeit). Dabei existieren keine konkreten Fahrplanvorgaben mehr, sodass der Fahrgast mit seinem Fahrtwunsch innerhalb der Verkehrszeiten des Rufbus‘ zeitlich flexibel ist. Gleichwohl erfolgt durch die Voranmeldefrist und die gebündelte Beförderung von ähnlichen Fahrgastwünschen eine Abgrenzung zum Taxigewerbe entsprechend der durch das Personenbeförderungsgesetz gesetzten Rahmenbedingungen.
  • Bedient werden dabei nur diejenigen Orte, für die auch tatsächlich ein Fahrtwunsch angemeldet wurde. Dies vermeidet Leer- bzw. Umwegfahrten und reduziert dadurch die Fahrtzeit für die Mitreisenden, aber auch die Umweltbelastung durch Abgasemissionen.
  • Zum Einsatz gelangt ein Klein- oder Midibus, der aufgrund seiner Fahrzeugabmessungen wendiger und damit bei der Wahl des Fahrtweges flexibler ist. Zudem weist er gegenüber Standardbussen eine bessere Fahrdynamik auf. Zusammen mit der Flexibilisierung der Linienführung können somit auch abseits der bestehenden Haltestellen neue Zustiegsmöglichkeiten geschaffen werden, was den Komfort erhöht.
  • Für den ÖPNV-Betreiber verbessert sich die Wirtschaftlichkeit des Fahrzeug- und Personaleinsatzes aufgrund der höheren Flexibilität im Betriebsablauf.

 

Ein zentraler Unterschied zum bisherigen, liniengebundenen Betrieb liegt darin, dass durch den Einsatz eines Kleinbusses bei gleichzeitiger Aufhebung der Liniengebundenheit, im Zielzustand ein Zu- und Ausstieg auch abseits der Haltestellen und damit in unmittelbarer Nähe des eigentlichen Start- beziehungsweise Zielorts der Fahrgäste möglich ist. Dadurch verringern sich die Zu- und Abgangswege zu den Haltestellen, was insbesondere mobilitätseingeschränkten Personen zugutekommt. Durch fahrzeugseitige Vorkehrungen, wie eingebaute Rampen, wird eine weitgehende Barrierefreiheit ermöglicht.

Das Vorhaben dient der Verbesserung und vor allem dem langfristigen Erhalt einer technischen Infrastruktur, zu welcher der ÖPNV gehört. Das Projekt ist in seiner Gesamtheit auch innovativ: Zwar sind flexible Bedienformen im ÖPNV per se nichts Neues, aber hinsichtlich des Flexibilisierungsgrades und damit der Anpassungsfähigkeit des ÖPNV an die Beförderungsbedürfnisse der Nutzer in räumlicher und zeitlicher Hinsicht existieren gegenwärtig nur wenige vergleichsbare Angebote. Durch die Erhöhung der Verfügbarkeit von ÖPNV-Angeboten für die ansässige Bevölkerung, aber auch für Gäste und Touristen steigt die Attraktivität des erschlossenen Gebiets sowohl als dauerhafter Lebens- und Wohnraum, aber auch als Wirtschaftsraum, in welchem die Wertschöpfung aus touristischen Angeboten, insbesondere für Tagesgäste und Kurzzeiturlauber, einen immer höheren Stellenwert einnimmt. Der Erhalt der Attraktivität der Region als Lebens-, Wohn- und Wirtschaftsraum ist Voraussetzung für die Bewahrung der das Landschaftsbild, aber auch die kulturelle Identität dieses Raumes prägenden dörflichen Strukturen.

Durch den ausschließlich bedarfsbezogenen Einsatz des Fahrzeuges werden Leerfahrtanteile – trotz einer Verbesserung der ÖPNV-Erschließung im Einsatzbereich – deutlich reduziert, was zu reduzierten Abgasemissionen führt. Dennoch steht mit der Ausweitung der Verfügbarkeit von ÖPNV-Angeboten für die Nutzer eine tatsächliche Alternative zum motorisierten Individualverkehr zur Verfügung. Immobile Personen, wie zum Beispiel Kinder, Schüler/-innen, aber auch ältere Menschen sind nicht mehr auf eine Mitnahme durch Verwandte oder andere Personen angewiesen. Zugleich verbessert sich auch die Wirtschaftlichkeit des Fahrzeug- und Personaleinsatzes, was dazu beiträgt, die Vorhaltung eines ÖPNV-Angebots dauerhaft und nachhaltig sicherzustellen.

Hier finden Sie den Flyer zum Rufbus.

Sperrung B 175 in Berga (betrifft PRG)
Freitag 03.12.2021

Ab Montag, den 06.12.2021 bis voraussichtlich 17.12.2021wird der Schlossberg in Berga voll gesperrt. Dadurch gelten auf der Linie 21 (Greiz - Berga) und der Linie 218 (Weida - Berga - Wolfersdorf - Seelingstädt) Umleitungsfahrpläne. In Markersdorf wird eine Ersatzhaltestelle für Fahrten in Richtung Berga eingerichtet.

Haltestellenverlegung Triptis, Bahnhof (betrifft PRG)
Montag 29.11.2021

Ab Dienstag, den 30.11.2021 bis voraussichtlich 22.12.2021wird die Haltestelle Triptis, Bahnhof wegen Sperrung der Oberpöllnitzer Straße in die Puschkinstraße, Ecke Bahnhofstraße verlegt.

Nutzung unserer Busse nur noch nach 3G-Status erlaubt
Mittwoch 24.11.2021

Sehr geehrte Fahrgäste,

entsprechend dem gültigen Infektionsschutzgesetz ist die Nutzung unserer Busse nur noch nach dem 3G- Status erlaubt, das heißt Sie sind geimpft, genesen oder negativ getestet. Schülerinnen und Schüler sind hiervon ausgenommen. Stichprobenweise Kontrollen können von Behörden oder in deren Auftrag durchgeführt werden.

Weiterhin gilt die bekannte Pflicht zum Tragen einer Mund- Nasen- Bedeckung, die mindestens eine medizinische Gesichtsmaske sein muss. Ausnahmen gelten weiterhin für:

-          Kinder, die das sechste Lebensjahr noch nicht vollendet haben,

-          Personen mit einem ärztlich bescheinigten Attest,

-          gehörlose und schwerhörige Menschen und Personen, die mit ihnen   kommunizieren, sowie ihre Begleitpersonen.       

Wir bitten Sie für diese angeordneten Maßnahmen um Verständnis.

 

Sperrung Ortsdurchfahrt Großkundorf (betrifft PRG)
Montag 22.11.2021

Ab Montag, den 29.11.2021 bis voraussichtlich 03.12.2021wird die Ortsdurchfahrt in Großkundorf voll gesperrt. Dadurch gelten auf der Linie 21 (Greiz - Berga) und der Linie 218 (Weida - Berga - Wolfersdorf - Seelingstädt) Umleitungsfahrpläne. In Markersdorf wird eine Ersatzhaltestelle für Fahrten in Richtung Berga eingerichtet. In Großkundorf wird eine Ersatzhaltestelle am Ortseingang aus Richtung Sorge eingerichtet.

Sperrung Engels-Straße in Zeulenroda (betrifft PRG)
Donnerstag 18.11.2021

Ab Mittwoch, den 24.11.2021 bis voraussichtlich 10.12.2021wird die Engels-Straße in Zeulenroda voll gesperrt. Dadurch kann die Haltestelle Zeulenroda, Engels-Straße leider nicht mehr bedient werden. Weiterhin wird die Haltestelle Zeulenroda, Markt für Fahrten der Linie 40 in Richtung Auma - Triptis und der Linie 35 für Fahrten in Richtung Kleinwolschendorf auf den Tuchmarkt verlegt.

Mit Linie 229 zu AMAZON
Donnerstag 02.09.2021

Ab dem 06. September 2021 richtet die RVG Regionalverkehr Gera/Land GmbH neue Fahrtangebote auf der Linie 229 zwischen dem Geraer Stadtzentrum (Busbahnhof) und dem AMAZON-Logistikzentrum in Cretzschwitz (Gewerbegebiet "Am Vogelherd") ein. Angepasst an die Schichtwechselzeiten bei AMAZON, verkehren die Busse als Express-Fahrten direkt ab dem Geraer Busbahnhof und mit Zwischenhalt an der Haltestelle "Straße des Bergmanns" bis zu AMAZON.
Die RVG schafft damit eine schnelle und komfortable Verbindung direkt aus dem Geraer Stadtzentrum heraus. Sowohl am Busbahnhof als auch an der Haltestelle "Straße des Bergmanns" bestehen direkte Anschlüsse zu den Straßenbahnlinien 1 und 3 der GVB, auf welche unsere neuen Fahrtangebote abgestimmt wurden.
Ab dem Busbahnhof beträgt die Fahrzeit bis zum AMAZON-Logistikzentrum 20 Minuten, ab der Straße des Bergmanns sind es 15 Minuten.

Für alle Fahrten gilt der VMT-Tarif, der auch auf den übrigen Linien des Straßenbahn- und Stadtbusverkehrs gilt. Mit dem VMT-Jobticket besteht auch ein finanziell attraktives Angebot zur Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs.

Genauere Informationen zu dem neuen Fahrtenangebot finden sie HIER, in der Fahrplantabelle der Linie 229 oder an den Haltestellen.

Sperrung Ortsdurchfahrt Wernsdorf (bei Berga) (betrifft PRG)
Mittwoch 21.07.2021

Ab Montag, den 06.09.2021 gilt wieder der Normalfahrplan der Linie 218 und es können die Haltestellen Wernsdorf - Unterdorf und Abzweig Albersdorf wieder normal bedient werden. Die Haltestelle Wernsdorf - Mitteldorf wird an die Kreuzung bei der Kirche verlegt. Die Haltestelle Wernsdorf - Oberdorf kann weiterhin leider nicht bedient werden.

Fahrplanänderung Linie 219 ab 26.07.2021 (betrifft RVG)
Montag 19.07.2021

Sehr geehrte Fahrgäste, 

aufgrund einer Sperrung der Ortsverbindungstraße zwischen Wolfersdorf verkehrt die Linie 219 (Gera - Wünschendorf - Linda - Wolfersdorf) ab Montag, den 26.07.2021 bis voraussichtlich 17.12.2021 nach einem Umleitungsfahrplan.
Dabei können die Haltestellen Wolfersdorf und Abzweig Gauern nicht mehr bedient werden. Die Haltestelle Letzendorf wird an dem Abzweig Letzendorf auf der K 117 verlegt.
Den geänderten Fahrplan finden Sie unter dem Reiter "Fahrpläne"

Wir bitten Sie um Ihr Verständnis.

Ihre RVG - Regionalverkehr Gera/Land GmbH

Update - Pflicht zur Mund- und Nasen-Bedeckung
Mittwoch 02.06.2021

Aufgrund der positiven Entwicklung der Infektionszahlen sind ab sofort qualifizierte Mund-Nasen-Bedeckungen (wie sogenannte OP-Masken) in unseren Fahrzeugen und an den Haltestellen gestattet. 

Zulässig sind aktuell:

  • FFP 2-und FFP 3-Masken ohne Ausatemventil und Mund-Nasen-Bedeckungen gemäß den Standards KN95 und N95 jeweils ohne Ausatemventil
  • OP-Masken des Typs II oder II R mit CE-Kennzeichnung

 Nicht mehr gestattet sind Stoffmasken, Tücher, Schals sowie andere Alltagsmasken. 

 

Von der Pflicht zur Mund- und Nasenbedeckung ausgenommen sind folgende Personen:

  • Kinder, die das 6. Lebensjahr noch nicht vollendet haben
  • Personen, mit ärztlicher Bescheinigung aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung. Falls Sie ein Attest haben, zeigen Sie dies bitte unaufgefordert vor.
  • gehörlose und schwerhörige Menschen und Personen, die mit diesen kommunizieren, sowie ihre Begleitpersonen
 
Auch beim Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung müssen weiterhin die Abstandsregel, die Husten- und Niesetikette sowie eine gute Händehygiene eingehalten werden.

Sperrung Ortsdurchfahrt Schöna (betrifft RVG)
Freitag 14.05.2021

Sehr geehrte Fahrgäste,

ab Montag, den 17.05.2021 bis voraussichtlich 11.12.2021 wird die Ortsdurchfahrt Schöna wegen Straßenbauarbeiten voll gesperrt. Deshalb verkehren die Linien 200 (Gera - Lindenkreuz - Münchenbernsdorf / Hermsdorf); Linie 202 (Gera - Schöna - Münchenbernsdorf - Schwarzbach) und die Linie 233 (Gera - Großbocka - Münchenbernsdorf) mit einem Umleitungsfahrplan.
Diese sind unter dem Menüpunkt "Fahrpläne" einsehbar.

Die Haltestellen Schöna und Münchenbernsdorf, Kanada können leider während der gesamten Bauzeit aufgrund einer fehlenden Wendemöglichkeit für Busse nicht bedient werden. Alle Fahrten der Linie 202 verkehren nur bis Münchenbernsdorf, Kleinbernsdorfer Straße wenden dort und verkehren zurück nach Münchenbernsdorf (z.T. mit Anschlüssen nach Weida/Gera/Hermsdorf).
Die Schülerbeförderung wird frühs mit einem Kleinbus und nachmittags mit Taxen sichergestellt.

Wir bitten unsere Fahrgäste um Verständnis.

Sperrung Burgstraße in Weida (betrifft PRG und RVG)
Freitag 30.04.2021

Ab 30.04.2021 bis auf Weiteres wird die Burgstraße in Weida wegen eines einsturzgefährdeten Hauses voll gesperrt.
Dadurch können die Haltestellen Weida - Neumarkt und Weida - Grochwitzer Weg nicht mehr bedient werden.
Fahrgäste der Halltestelle Weida - Neumarkt nutzen bei den Linien 29 (Greiz/Zeulenroda - Hohenölsen - Gera) (außer den Fahrten 5.22 nach Weida - Pflegeheim, 7.09 Uhr an Schultagen nach Gera, 7.24 Uhr an Schultagen nach Weida - Grundschule Liebsdorf und 13.23 Uhr und 15.23 Uhr an Schultagen nach Crimla - Hohenölsen - Steinsdorf), 34 (Zeulenroda - Staitz - Steinsdorf - Weida) und 218 (Weida - Berga - Wolfersdorf - Seelingstädt) bitte ersatzweise die Haltestelle Weida - Brüderstraße.
Bei den Linien 220 (Weida/Gera - Seifersdorf - Gera/Weida), 225 (Weida - Niederpöllnitz - Münchenbernsdorf), 226 (Weida - Wünschendorf), 227 (Weida - Niederpöllnitz - Auma) und 29 (Greiz/Zeulenroda - Hohenölsen - Gera) (nur die Fahrten 5.22 nach Weida - Pflegeheim, 7.09 Uhr an Schultagen nach Gera, 7.24 Uhr an Schultagen nach Weida - Grundschule Liebsdorf und 13.23 Uhr und 15.23 Uhr an Schultagen nach Crimla - Hohenölsen - Steinsdorf) nutzen Sie bitte ersatzweise die Haltestelle Weida - Post.
Fahrgäste der Haltestelle Weida - Grochwitzer Weg nutzen bitte ersatzweise die Haltestelle Weida - Pflegeheim.

Neuregelungen zur Maskenpflicht im ÖPNV (betrifft PRG/RVG)
Montag 26.04.2021

Infolge der beschlossenen Änderungen des Infektionsschutzgesetzes - die sogenannte Corona-Bundes-Notbremse - gelten für Fahrgäste im öffentlichen Personennahverkehr ab dem 23.04.2021 neue Vorschriften hinsichtlich des Tragens von Schutzmasken in Bussen und Bahnen. So ist das Tragen einer qualifizierten Gesichtsmaske bzw. sogenannter OP-Masken künftig nicht mehr ausreichend. Fahrgäste benötigen nunmehr zwingend eine Atemschutzmaske mindestens mit FFP-2-Standard. Auch die Altersgrenzen, ab wann das Tragen einer FFP-2-Maske verpflichtend ist, wurden bundesgesetzlich verschärft: so müssen alle Fahrgäste ab 6 Jahren eine solche Atemschutzmaske tragen; Ausnahmen gelten nur für Fahrgäste, die aufgrund eines ärztlichen Attests von der Maskentragepflicht ausgenommen sind, sowie für gehörlose bzw. schwerhörige Personen und deren Begleitpersonen, die zur Kommunikation auf eine Gesichtsmimik angewiesen sind. Alle Fahrgäste werden gebeten, sich auf diese veränderten Regelungen einzustellen; eine Ausgabe von entsprechenden FFP-2-Masken durch die Verkehrsunternehmen ist nicht möglich.

Sperrung Kreisstraße in Neundorf (betrifft RVG)
Donnerstag 11.03.2021

Aufgrund der Sperrung der Kreisstraße in Neundorf kann die Haltestelle "Niederpöllnitz, Abzweig Neundorf" vom 08.03.2021 bis auf Weiteres nicht angefahren werden. Bitte nutzen Sie die Haltestelle "Niederpöllnitz, Neubau". Diese Haltestelle wird während der Bauzeit in beiden Richtungen bedient.

Bitte beachten Sie den neuen Aushangfahrplan:

Niederpöllnitz, Neubau

Außerdem wird aufgrund der bauzeitlich entfallenen Wendemöglichkeit in Neundorf die Haltestelle Neundorf für nachfolgende Fahrten an Ersatzhaltestellen am Beginn des landwirtschaftlichen Weges Richtung Grochwitz/Niederpöllnitz verlegt:
06:18 Uhr an Schultagen nach Niederpöllnitz
07:12 Uhr an Schultagen nach Weida
13:51 Uhr an Schultagen nach Uhlersdorf
13:56 Uhr an Schultagen nach Weida
14:52 Uhr an Schultagen nach Münchenbernsdorf
15:44 Uhr an Schultagen nach Münchenbernsdorf
16:34 Uhr an Schultagen nach Weida

Vielen Dank für Ihr Verständis.

Ersatzhaltestelle Linie 36 "Zeulenroda, Eiche" (betrifft PRG)
Dienstag 29.09.2020

Aufgrund eines einsturzgefährdeten Hauses können einige Fahrten der Linie 36 die Haltestelle "Zeulenroda, Eiche" nicht bedienen. Es werden für diese Fahrten Ersatzhaltestellen in der Leitlitzer Straße eingerichtet.

Linie 36 Richtung Pöllwitz - Pausa - Bernsgrün - Dobia: alle Fahrten verkehren von der Ersatzhaltestelle

Linie 36 Richtung  Zeulenroda: nur die Fahrten 07:15 und 07:23 Uhr verkehren von der Ersatzhaltestelle

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Fahrscheinerwerb ab sofort per Überweisung möglich (betrifft PRG/RVG)
Donnerstag 02.04.2020

Sehr geehrte Fahrgäste,

auch in der aktuellen Situation wollen wir Ihnen weiterhin ein Grundangebot an Verkehrsleistungen im ÖPNV des Landkreises Greiz anbieten.

Wir bieten Ihnen deshalb ab sofort an Ihre Fahrscheine auch online zu kaufen.
Senden Sie uns eine E-Mail an verkehrsbuero@prg-greiz.de mit Angabe der Fahrstrecke und der gewünschten Fahrausweisart. Wir übermitteln Ihnen daraufhin alle weiteren Daten und senden Ihnen nach Zahlungseingang den gewünschten Fahrschein zu. Für Fragen zum Verfahren rufen Sie auch gerne unter: 03661 / 706565 an.

Ab dem 27.04.2020 werden auch durch das Fahrpersonal wieder Fahrkarten verkauft.

Außerdem ist die Nutzung unserer Busse nur noch mit Mund- / Nasenschutz möglich!

 

Vollsperrung Oßwaldstraße in Greiz (betrifft PRG)
Freitag 26.04.2019

Ab Montag, den 29.04.2019 bis voraussichtlich 31.12.2022 wird die Oßwaldstraße in Greiz zwischen Brauereistraße und Genossenschaftsstraße voll gesperrt. Dadurch bedienen die Fahrten der Linie 6, die von Pohlitz kommend über Aubachtal fahren, die Haltestellen Greiz - Reichenbacher Straße, Aubachtal - Wartehalle, Aubachtal - Sommerbad und die Ersatzhaltestelle Greiz - Oßwaldstraße jeweils auf der gegenüberliegenden Straßenseite.

Einbahnstraßenregelung in Rauner- und Feustel-Straße in Greiz (betrifft PRG)
Mittwoch 27.02.2019

Ab Donnerstag, den 28.02.2019 bis voraussichtlich 31.03.2022 wird in der Rauner- und Feustel-Straße in Greiz eine Einbahnstraße in Fahrtrichtung Irchwitz eingerichtet. Dadurch können die stadteinwärtige Haltestelle Greiz - Vater-Jahn-Straße und die Haltestelle Greiz - Franz-Feustel-Straße der Linie 5 leider nicht mehr bedient werden. Wir bitten die Fahrgäste, ersatzweise die Haltestellen Greiz - Linde und Greiz - Beethovenstraße zu nutzen.